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Warum?

Die Frage nach dem “warum” stellt sich vielleicht einigen, wenn sie von unserem Event hören.
Fast jede Veranstaltung dieser Art findet in Großstädten statt. Das ist ja auch kein Wunder, sind dort ja auch an vielen Ecken vegane Restaurants und Geschäfte zu finden.

Bei uns auf dem Land ist das anders. Hier kann man froh sein, wenn ein Biomarkt in der Nähe ist und für genügend Nahrungsmittelnachschub sorgen kann. Aber da hört es auch schon wieder auf. Cafés sind oft spärlich mit veganen Gerichten vertreten, vegane Restaurants sucht man ganz vergebens.
Aber das schöne ist: es ist ein Wandel zu erkennen.

Auch hier auf dem Land gibt es vermehrt Cafés und Geschäfte, die den Zeitgeist erkannt haben und tierleidfreie Angebote ins Sortiment aufgenommen haben. Doch kommt diese Information auch bei der Bevölkerung an? Wir haben das Gefühl, dass sich der vegane Lebensstil hier im Hinterland noch verstecken muss. Das möchten wir ändern und den Menschen zeigen, dass es um mehr geht als Steine und Gras essen, dass es keine angebliche Ersatzreligion oder kurzweiliger Trend ist.

Im Laufe der letzten Jahre ist tatsächlich viel passiert. Der Trend zur nachhaltigen Ernährung steigt und damit auch die Nachfrage nach veganen Produkten.
Das freut uns natürlich sehr. Wichtig für uns ist, dass sich niemand bevormundet fühlt. “Informieren statt missionieren” ist seit Beginn unserer ersten Eventplanung das Motto und wird auch so gelebt.

Für uns als Veranstalter ist es wichtig viel Vielfältigkeit des veganen Lebensstils zu zeigen. Für einige ist es die Gesundheit, für viele das Tierleid und für einige die Neugier, die Entscheidung zu treffen vegan zu leben. Auf dem Land ist das genau so möglich wie in der Großstadt, aber halt noch ein wenig anders. Mit “Vegan meets Outback” möchten wir das Bewusstsein für Veganismus zu schärfen, den einen oder anderen “überzeugen” vielleicht doch mal etwas Neues auszuprobieren oder einfach eine gute Zeit zusammen verbringen zu können…